Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 23.04.2025 Herkunft: Website
(Teil Eins)
Die Leistung des Motors sollte entsprechend der von der Produktionsmaschine benötigten Leistung ausgewählt werden und versucht werden, den Motor unter der Nennlast laufen zu lassen.
① Wenn die Motorleistung zu gering ist. Es kommt zum Phänomen des „kleinen Pferdewagens“, wodurch der Motor für längere Zeit überlastet wird. Seine Isolierung wird durch Hitze beschädigt. Sogar der Motor war durchgebrannt.
② Wenn die Motorleistung zu groß ist. Es wird ein „großes Pferdefuhrwerk“-Phänomen geben. Seine abgegebene mechanische Leistung kann nicht vollständig ausgenutzt werden und der Leistungsfaktor und die Effizienz sind nicht hoch, was nicht nur für Benutzer und das Stromnetz ungünstig ist. Und es wird auch Stromverschwendung verursachen.
P=F*V/1000 (P=berechnete Leistung in kW, F=erforderliche Zugkraft N, lineare Geschwindigkeit der Arbeitsmaschine M/S) Für den Dauerbetrieb mit konstanter Last kann die erforderliche Motorleistung wie folgt berechnet werden: P1 (kw): P=P/n1n2 wobei n1 der Wirkungsgrad der Produktionsmaschine ist; n2 ist der Wirkungsgrad des Motors, also der Getriebewirkungsgrad. Die durch die obige Formel erhaltene Leistung P1 ist nicht unbedingt dieselbe wie die Produktleistung. daher. Die Nennleistung des ausgewählten Motors sollte gleich oder geringfügig größer als die berechnete Leistung sein.
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